Altenpleener Wettkämpfe waren Highlight bei Dorffest


Ein dickes Lob an die unermüdlichen Fußballspieler, Freiwilligen Feuerwehrleute, Musikanten und Kinderspielstraßenausrichter des Amtsbereiches Altenpleen. Der Regen prasselte am Sonnabend unermüdlich auf den Altenpleener Fest- und Sportplatz hernieder. Trotzdem traten die sechs Mannschaften Frösi, Preetz, Stralsunder HC, Team Bolle, Rohrleggger und Wahlstedt gegeneinander auf dem Sportplatz an und absolvierten ihre jeweils 15 Minuten dauernden Spiele gegeneinander. Wanderpokalverteidiger und Pokalsieger wurden die Jungs des Stralsunder HC. Sie erreichten 13 Punkte vor den Teams Bolle, mit 11 Punkten, und die Altenpleener Rohrlegger, mit sieben Punkten. Den Wanderpokal spendierte die Fliesenlegerfirma Maik Bollwahn.
Bester Tormann wurde Peter Loka vom Team Frösi und bester Torschütze wurde Henrik Mertens vom Stralsunder HC.
Die Pokale für die Mannschaften und für die 60 Meter Löschangriff-Nass-Strecke der Blauröcke, sponserte die Gemeinde Altenpleen. Hier traten die Kameraden der Freiwilligen Wehren Altenpleen, Prohn, Preetz und Ausrückegemeinschaft Groß Mohrdorf-Klausdorf gegeneinander an. Dabei ging es um die schnellste Zeit von Schlauchkuppeln, Wasser Pumpen mit der TS 16 bis zum löschen. Hier belegten bei den erwachsenen Kameraden die Ausrückegemeinschaft Groß Mohrdof-Klausdorf Platz eins vor Prohn, Preetz und Altenpleen. Die Altenpleener Jugendwehr I und II hatten die die Wettkampfnase vorn vor Mohrdorf I, Preetz und Mohrdorf II.
Während auf dem Sportplatz der Wettkampfschweiß im Wechsel mit dem Regen den Blauröcken übers Gesicht rann, lauschten einige unermüdliche Festbesucher der Unterhaltung auf plattdeutsch mit den „Boddenspökers“ bei Kaffe und Kuchen. Indianerfreunde waren bei den Dändorfer Indianern richtig die in das Tipi und zum Bogenschießen einluden. Kranichgrundschule, Kita „Krabbenkiste“, Schulsozialarbeiter und Jugendsozialarbeiterin des Storchennestvereins, hatten trotzdem ihre Bastel- und Malstrecken aufgebaut. Marco, Ricardo und Leon waren Feuer und Flamme beim Goldschürfen. Schulsozialarbeiter Lars Itzigehl hatte tatsächlich vergoldete Nuggets in den Sand gemischt und eine Badewanne mit Wasser gefüllt. Die Altenpleener Jungs griffen zum Schürfsieb und der achtjährige Ricardo förderte sieben Nuggets in sein Sammelgläschen. Zum Abend wurde die Band „Albatros“ erwartet.
I.Engelbrecht






