Projektgruppen starten zu „Gesunde Schule“

Am 14. Oktober trafen sich in der Schule „An der Prohner Wiek“ Lehrer, Schülern und Eltern zum Thema „Gesunde Schule entwickeln“. Dabei geht es um das Wohlbefinden, die Arbeits- und Lernbedingungen zu verbessern. Mit Hilfe der Leuphana Universität Lüneburg und finanziellem Unterstützung durch die DAK, stellten sich zukünftige Projektgruppen zu bestimmten Themen zusammen. Im Vorfeld wurden Umfragen gestartet, was an der Schule bewegt in punkto Gesundheit. Ein großes Thema dabei war Mobbing und Gewalt. Hier finden sich die Tatorte oftmals da, wo Lehrer nicht helfend eingreifen können, wurde festgestellt. Und Schüler sollten untereinander helfend eingreifen bei Mobbing oder Gewalt und den Lehrer informieren wenn eine solche unangenehme oder quälende Situation auftritt. Stundenplanorganisation war Mandy Grünbeck und Laura Grabowski ebenso wichtig. Sie wünschten sich die wichtigsten Schwerpunktfächer am Vormittag und leichteres wie Sport, Musik und Kunst nach dem Mittag. Genauso wichtig wie gemeinsames Arbeiten zwischen Schüler und Lehrer, wie Alkohol und Drogen. Hier insbesondere das Rauchen im und um das Schulgelände. Vor allem waren die Toiletten ein arger Knackpunkt, den alle befürworteten, dass er in Angriff genommen werden muss. Hier werden sich nun die Gruppen zusammensetzen und ab und zu öffentlich in der Schule von ihren bisher erreichten Ergebnissen berichten. Ziel soll eine Schule sein in der jeder seine Fähigkeiten entfalten und gesund lernen und arbeiten kann.
Dieses Projekt „gesunde Schule“ startete mit Beginn diesen Jahres auf einer Initiative der DAK mit dem wissenschaftlichen Kooperationspartner Uni Lüneburg und wird sich bis zum Jahre 2012 belaufen.
I.Engelbrecht






